Was Sie über Hotelbeleuchtung wissen sollten
Das Licht in einem Hotel entscheidet über den ersten Eindruck. Drei Bereiche, in denen am häufigsten falsch geplant wird: Fassade, Zimmer und Flur.

Das Licht in einem Hotel entscheidet über den ersten Eindruck, und zwar bevor der Gast ein Wort gewechselt hat. Drei Bereiche, in denen am häufigsten falsch geplant wird.
1. Die Fassade gehört zur Marke, nicht zum Schilderbau
Der häufigste Fehler ist, die Außenbeleuchtung wie eine Leuchtreklame zu behandeln. Ein unruhiges, überhelles Bild hält Gäste eher ab, als dass es sie anzieht. Der Außenbereich braucht warme Lichtfarben und Leuchten, die die Architektur des Hauses nachzeichnen statt sie zu überstrahlen.
2. Im Zimmer braucht jede Tätigkeit ihr eigenes Licht
Ein Gast, der ausruhen will, braucht warmes und gedimmtes Licht. Derselbe Gast braucht zwei Stunden später am Schreibtisch ein kühleres und helleres Licht. Beides mit einer einzigen Deckenleuchte abzudecken, funktioniert nicht. Mehrere getrennt schaltbare Kreise im Zimmer sind kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, dass das Zimmer nutzbar ist.
3. Der Flur brennt rund um die Uhr
Flurbeleuchtung muss zwei Dinge gleichzeitig leisten: Sie muss Orientierung geben — Zimmernummern müssen ohne Suchen lesbar sein — und sie muss sparsam sein, weil sie nie ausgeschaltet wird. Genau hier zahlt sich eine effiziente Leuchte am schnellsten aus.
Fachliche Planung lohnt sich
Falsch gewählte Leuchten kosten nicht nur Strom, sie schaden dem Eindruck, den das Haus hinterlässt. Wenn Sie ein Hotel ausstatten oder umrüsten, senden Sie uns die Plansätze. Telefonisch erreichen Sie uns unter +90 212 220 93 95.


