Gartenbeleuchtung

Auswahlhilfe

Beleuchtung für Garten und Außenanlagen

Im Außenbereich entscheidet nicht die Helligkeit, sondern die Verteilung. Ein durchgehend ausgeleuchteter Garten wirkt flach; erst der Wechsel aus beleuchteten und dunklen Zonen gibt Wegen, Pflanzen und Mauern eine Tiefe. Dazu kommt die Technik: Außenleuchten stehen in Regen, Frost und Sonne, deshalb entscheiden Schutzart und Material über die Lebensdauer.

Unsere Außenleuchten:

Cado

  • Aluminiumgehäuse
  • Eingangsspannung 220–240 V
  • Schutzart IP65
  • Bestückung mit 2 × GU10
  • Geeignet für MR16-LED-Leuchtmittel
  • Netzfrequenz 50–60 Hz
  • Fertigung in gewünschter Farbe und Farbtemperatur, elektrostatische Pulverbeschichtung

Birdie

  • Aluminiumgehäuse
  • Eingangsspannung 220–240 V
  • Angegebener Farbwiedergabeindex

Iro

  • Dauerhaft vergilbungsfreie PC-Abdeckung mit hoher Lichtdurchlässigkeit
  • Fertigung in gewünschter Farbtemperatur

Pillar of Wisdom

  • Metallgehäuse, Aluminium 1,4 mm Wandstärke — leicht zu montieren und zu handhaben
  • IP-Schutzart nach Vorgabe
  • Fertigung in gewünschten Maßen
  • Eingesetzt in Gärten, in der Landschaftsplanung und auf den Außenflächen von Kliniken, Büros und Einkaufszentren

Wie Außenleuchten ausgewählt werden

  • Standsicherheit. Eine Leuchte im Garten darf nicht umkippen und nicht so schwer sein, dass sie beim Umfallen Schaden anrichtet. Das Fundament gehört zur Planung.
  • Akzent. Vorher festlegen, was beleuchtet wird und was dunkel bleibt. Mauer, Baum und Hecke brauchen unterschiedliche Lichtrichtungen.
  • Weg und Eingang. Licht ab dem Grundstückszugang gibt Orientierung; die Eingangstür ist der Punkt, an dem das Beleuchtungsniveau am höchsten liegen sollte.
  • Zurückhaltung. Nicht jede Fläche braucht Licht. Zu viele Lichtquellen heben sich gegenseitig auf.

Maß

  • Nicht zu klein und nicht zu groß für die Fläche wählen.
  • Zwischen zwei Größen die größere nehmen; im Freien wirkt alles kleiner als im Raum.
  • Die Maße der Objekte berücksichtigen, die beleuchtet werden sollen.

Farbe und Oberfläche

  • Die Farbe sollte sich auf Fassade und Bepflanzung beziehen.
  • Der gewählte Ton lässt die Leuchte entweder hervortreten oder verschwinden — beides kann richtig sein.
  • Am häufigsten verwendet werden Schwarz, Weiß und Kupfertöne auf dunklem Grund.

Form

  • Die Leuchte sollte zur Architektur des Hauses passen, nicht nur zum Garten.
  • Für moderne Gebäude eignen sich ruhige, kantige Formen.
  • Für gewachsene Gärten sind zurückhaltende, vertraute Formen die sicherere Wahl.

Beständigkeit

  • Das wichtigste Kriterium im Außenbereich.
  • Nicht rostende Werkstoffe und beständige Oberflächen wählen.
  • Beständigkeit gegen Regen, Frost und UV-Strahlung ist die Voraussetzung, nicht ein Zusatz.
  • Die IP-Schutzart muss zum Montageort passen: freistehend höher als unter einem Vordach.

Warum Außenbeleuchtung lohnt

  • Stufen, Kanten und Wegränder werden im Dunkeln sichtbar — der häufigste Grund für Stürze im Garten fällt weg.
  • Der Garten bleibt abends nutzbar, nicht nur bis zum Sonnenuntergang.
  • Gebäude, Mauern und Bepflanzung behalten nach Einbruch der Dunkelheit ihre Gestalt.
  • Ein beleuchtetes Grundstück ist für Unbefugte weniger attraktiv.
  • Gartenmöbel und Wegeführung bleiben erkennbar.

Senden Sie uns den Lage- oder Außenanlagenplan mit den Bereichen, die beleuchtet werden sollen. Wir schlagen Modell, Schutzart und Farbtemperatur vor und antworten innerhalb von zwei Arbeitstagen.

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