Welche Freiheit lineare Leuchten im Entwurf geben
Wo Standardmaße nicht passen, muss die Leuchte für den Ort gebaut werden. Was lineare Systeme von Katalogware unterscheidet.

Wo der Montageort keine Standardleuchte zulässt, muss die Leuchte für diesen Ort gerechnet und gebaut werden. Genau hier kommen lineare Systeme ins Spiel.
Was sie von Katalogware unterscheidet: Länge, Farbe, Farbtemperatur und Lichtstrom werden pro Projekt festgelegt. Eingesetzt werden sie in Wohnungen genauso wie in Cafés, Restaurants und Verkaufsräumen — überall dort, wo die Lichtlinie dem Raum folgen soll.
Was mit linearen Leuchten möglich ist
Eine unzureichend geplante Beleuchtung macht sich in der Wohnung als unruhiges, flaches Licht bemerkbar. Im Arbeitsumfeld ist der Effekt messbarer: Zu wenig Licht ermüdet, zu viel blendet, und beides kostet Leistung.
Lineare Leuchten und Schienenstrahler lösen das, weil sich sowohl die Geometrie als auch der Lichtstrom auf den Raum einstellen lassen. Dadurch werden sie Teil des Entwurfs und nicht etwas, das nachträglich an die Decke kommt.
Einstellbar sind Länge und Durchmesser, der RAL-Ton der Oberfläche, die Farbtemperatur zwischen 2700 K und 6500 K, die Abdeckung — opal, prismatisch oder klar — und die Montageart: Einbau, Aufbau, Pendel oder Schiene, mit demselben Gehäuse.
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