Veröffentlicht · 13.02.2023

Worauf es bei der Beleuchtung im Einzelhandel ankommt

Richtig geplantes Licht wirkt im Einzelhandel unmittelbar auf den Umsatz. Zugleich ist es ein erheblicher Kostenpunkt — beides gehört zusammen geplant.

Worauf es bei der Beleuchtung im Einzelhandel ankommt

Richtig geplantes Licht wirkt im Einzelhandel unmittelbar darauf, wie lange Kunden bleiben und was sie mitnehmen. Deshalb gehört vor die Auswahl der Leuchten die Frage, wie der Kunde durch den Laden geht.

Alles spielt dabei zusammen: die Wandfarbe, der Bodenbelag, die Platzierung der Ware und die Stelle, auf die der Blick gelenkt werden soll. Das Licht ist das Mittel, mit dem diese Reihenfolge hergestellt wird.

Energie und Auswahl

Der wichtigste wirtschaftliche Punkt ist der Verbrauch. Verkaufsflächen brauchen hohe Beleuchtungsstärken, und hohe Beleuchtungsstärken über zehn oder zwölf Stunden täglich summieren sich. Die Auswahl sollte deshalb nach dem Verhältnis von Lichtstrom zu Leistungsaufnahme erfolgen, nicht nach der Watt-Zahl.

Genau aus diesem Grund hat sich LED im Einzelhandel durchgesetzt: längere Lebensdauer, niedrigerer Verbrauch, keine Schadstoffe. Auch Strahler, die auf der Verkaufsfläche die Akzente setzen, arbeiten heute mit LED-Modulen und sind damit die wirtschaftliche Lösung für Schaufenster und Regalwand.

Dazu gehört die Farbwiedergabe: Ware, die unter schlechter Farbwiedergabe grau wirkt, verkauft sich schlechter. Für Textil und Lebensmittel sollte der Farbwiedergabeindex entsprechend hoch liegen.

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