Die richtigen Leuchten für das Hotelzimmer
Ein Hotelzimmer ist Rückzugsort und Arbeitsplatz zugleich. Deshalb braucht es dimmbares Licht und getrennt schaltbare Kreise.

Ein Hotelzimmer ist Rückzugsort und Arbeitsplatz zugleich. So sorgfältig jedes andere Detail geplant wird, so sorgfältig gehört auch das Licht geplant — denn es entscheidet darüber, ob der Gast das Zimmer als privaten Raum erlebt.
Der wichtigste Punkt ist die regelbare Lichtstärke. Das Zimmerlicht darf nicht nur eine Stufe haben: gedimmt genug, um zur Ruhe zu kommen, und hell genug, um daran zu arbeiten.
In Doppelzimmern kommen Leseleuchten am Bett hinzu. Beide Gäste müssen unabhängig voneinander tun können, was sie wollen: Der eine schläft, der andere liest — das geht nur mit zwei eng strahlenden, getrennt geschalteten Leuchten.
Welche Leuchten eingesetzt werden
Für das Grundlicht werden üblicherweise Pendelleuchten oder Einbau- und Wandleuchten eingesetzt. Für das Funktionslicht kommen Tischleuchten, Wandleuchten und Stehleuchten dazu. Wie in allen anderen Bereichen gilt: LED-Module liefern den höchsten Lichtstrom pro aufgenommener Leistung, und bei Zimmern, die das ganze Jahr in Betrieb sind, rechnet sich das.
Unabhängig von der Bauform müssen die Leuchten zu den übrigen Materialien des Zimmers passen — zu Wandbekleidung, Möbeln und Textilien. Eine Leuchte, die dazu im Widerspruch steht, fällt dem Gast auf, auch wenn er nicht benennen kann, woran es liegt.
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