Aufbauleuchten als Teil der Einrichtung
Aufbauleuchten brauchen keinen Deckenhohlraum und bleiben sichtbar. Das macht sie zum Gestaltungselement — und stellt Anforderungen an die Auswahl.

Aufbauleuchten werden direkt auf Decke oder Wand geschraubt. Sie brauchen keinen Deckenausschnitt und keinen Hohlraum, und sie bleiben nach der Montage sichtbar. Beides bestimmt, wofür sie sich eignen.
Vor allem für große Flächen
In großen Räumen mit Betondecke gibt es oft keine Alternative: ohne abgehängte Decke kann nicht eingebaut werden. Aufbauleuchten sind hier die Lösung, und weil das Gehäuse sichtbar bleibt, bestimmen Form und Oberfläche das Bild des Raumes mit.
Innerhalb der Bauform gibt es mehrere Gruppen: flächige Aufbaupaneele, Aufbaustrahler und lineare Aufbauprofile. Aufbaustrahler werden weiter unterschieden nach Wand- und Deckenmontage. An der Wand, etwa in langen Flurbereichen, sind warmweiße Strahler die übliche Wahl; an der Decke werden sie dort eingesetzt, wo eine abgehängte Decke vorhanden ist, aber nicht durchbrochen werden soll.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Zuerst ist der Zweck zu klären. Eine Leuchte, die ohne diese Entscheidung gewählt wird, liefert selten die gewünschte Wirkung.
Geht es um Beleuchtung, zählen Lichtstrom und Wirkungsgrad: Entscheidend ist, wie viel Licht pro aufgenommener Leistung auf der Fläche ankommt, nicht die Watt-Zahl.
Geht es in erster Linie um die Gestaltung, treten Oberfläche, Form und Lichtfarbe in den Vordergrund. Von einer rein dekorativ gesetzten Leuchte sollte man keine ausreichende Flächenbeleuchtung erwarten — dafür braucht es ein eigenes Grundlicht.
In beiden Fällen gilt: Nachweise wie TSE, CE und ISO 9001 sagen etwas über die Fertigung aus und gehören zur Auswahl.
Wir fertigen Aufbauleuchten seit 1974 im eigenen Werk. Senden Sie uns Grundriss und Raumhöhe, oder rufen Sie uns an unter +90 212 220 93 95.


