Die ideale Bürobeleuchtung
Im Büro verbringen Menschen den größten Teil ihres Tages. Welche Faktoren die Qualität der Beleuchtung bestimmen.

Im Büro verbringen Menschen den größten Teil ihres Tages. Die Beleuchtung sollte deshalb mit derselben Rücksicht geplant werden wie in einer Wohnung. In Büros, in denen das nicht geschieht, treten vorhersehbare Folgen auf: Ermüdung, Sehbeschwerden, rote Augen, Konzentrationsverlust — und ein hoher Stromverbrauch.
Welche Faktoren entscheiden
Zuerst das Tageslicht. Es ist die beste und die günstigste Lichtquelle. Arbeitsplätze gehören in Fensternähe; wird die Fläche entsprechend geplant, sind die Mitarbeiter weniger Kunstlicht ausgesetzt und arbeiten mit geringerer Ermüdung.
Dann die Beleuchtungsstärke. Sie darf weder zu hoch noch zu niedrig sein; für Büroarbeitsplätze liegt der sinnvolle Bereich zwischen 300 und 550 Lux.
In Büros wird üblicherweise mit einer durchgehenden Grundbeleuchtung gearbeitet. Reicht sie an einzelnen Plätzen nicht aus, kommen dort Arbeitsplatzleuchten hinzu — nur dort, wo sie gebraucht werden, und getrennt schaltbar.
Farbiges Licht gehört nicht in ein Büro. Es senkt die Leistungsfähigkeit und erhöht den Verbrauch, weil für dieselbe nutzbare Helligkeit mehr Leistung aufgewendet werden muss.
Und schließlich der Verbrauch: Weil die Beleuchtung über die gesamte Arbeitszeit läuft, entscheidet die Lichtausbeute der Leuchte über einen messbaren Teil der Betriebskosten.
Wenn Sie eine Bürobeleuchtung planen, senden Sie uns den Grundriss. Telefonisch erreichen Sie uns unter +90 212 220 93 95.


