Wie sollte Bürobeleuchtung aussehen?
Das Licht im Büro wirkt direkt auf die Leistungsfähigkeit. Fünf Punkte, die darüber entscheiden — vom Tageslicht bis zum Beleuchtungsniveau in Lux.

Das Licht im Büro wirkt direkt auf die Leistungsfähigkeit. Ein Arbeitsplatz, an dem das Licht nicht stimmt, kostet Konzentration — und zwar jeden Tag. Fünf Punkte, die darüber entscheiden.
1. Tageslicht so weit wie möglich nutzen
Tageslicht ist die Lichtquelle, auf die der menschliche Organismus eingerichtet ist. Arbeitsplätze gehören deshalb in die Nähe der Fenster, und die Kunstlichtplanung setzt auf dem auf, was das Tageslicht liefert — nicht umgekehrt.
2. Das Beleuchtungsniveau richtig einstellen
Der häufigste Fehler ist eine falsch gewählte Beleuchtungsstärke. Zu wenig Licht erschwert das Sehen, zu viel blendet. Für Büroarbeitsplätze liegt der sinnvolle Bereich zwischen 300 und 550 Lux.
3. Einzelarbeitsplätze zusätzlich beleuchten
In großen, offenen Büros reicht die Grundbeleuchtung nicht überall aus. Dort ergänzt eine Arbeitsplatzleuchte das Deckenlicht. Wichtig: Sie darf nicht auf das Gesicht oder den Bildschirm gerichtet sein, sondern auf die Arbeitsfläche.
4. Farbiges Licht vermeiden
Farbiges Licht gehört in die zeitlich begrenzte Dekoration, nicht an den Arbeitsplatz. Dauerhaft farbiges Licht wirkt unruhig. Warmweißes oder neutralweißes Licht ist die richtige Wahl für Räume, in denen gearbeitet wird.
5. Mit LED den Verbrauch senken
Beleuchtung ist in Büros ein erheblicher Kostenpunkt. LED-Module senken den Verbrauch bei gleichem Lichtstrom deutlich; bereits 3 bis 4 W pro Modul reichen für viele Anwendungen aus.
Wenn Sie eine Bürobeleuchtung planen oder umrüsten, senden Sie uns den Grundriss. Telefonisch erreichen Sie uns unter +90 212 220 93 95.


